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Limitierte Edition

Teutonia IV Mondphase Sonderedition Capital

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2.400,00 €
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Teutonia IV Mondphase Sonderedition Capital

Bitte beachten Sie: Die Zahlung erfolgt per Vorkasse. Sie erhalten nach Ihrer Bestellung eine Rechnung vom Capital-Versandservice. Durch die aktuelle Covid-19 Situation kommt es leider zu Lieferverzögerungen.

Die Auslieferungszeit beträgt aktuell 8 Wochen.

 

Zum Jubiläum. Die Wertanlage.

Zum 60-jährigen Jubiläum der CAPITAL präsentieren die Zeitschrift CAPITAL und Mühle-Glashütte mit der „Teutonia IV Mondphase Sonderedition Capital“ einen ebenso stilvollen wie schönen Zeitmesser, der den Mond in einem Fenster bei sechs Uhr für alle Ewigkeit einfängt.

Für CAPITAL Fans, Uhren-Sammler und Mond-Liebhaber!

 

Das Gehäuse 

Das Gehäuse zeigt sich von gleichfalls hoher Qualität. Teutonia-typisch ist sein Mittelteil mit dem gewohnten senkrechten Schliff versehen, der von Hand aufgebracht wird. Die Oberseiten der volutenförmigen Hörner werden poliert und präsentieren sich damit in schöner Harmonie mit der geradlinig gestalteten Lünette, die hervorragend zum cleanen Erscheinungsbild der Teutonia IV Mondphase passt.

Im Innern des bis 10 bar wasserdichten Gehäuses tickt ein zuverlässiges automatisches Uhrwerk. Das SW 280-1 in der Version Mühle wird neben der eigens für Mühle-Glashütte gefertigten Mondscheibe mit einem Jubiläums-Rotor ausgestattet, der über ein Mittelsegment aus Aluminium inklusive einer Capital-Sondergravur verfügt. 

Dazu kommt die patentierte, besonders stoßsichere Spechthalsregulierung. Nach der sorgfältigen Veredelung und Montage der Werkteile wird das Uhrwerk damit in sechs Lagen so reguliert, dass seine Gangwerte zwischen 0 und +8 Sekunden/Tag liegen. Die Reguliervorgabe orientiert sich an der Chronometernorm – soll vor allem jedoch dafür sorgen, dass die Teutonia IV Mondphase bei der Anzeige für Stunden, Minuten und Sekunden nicht nach dem Mond geht. Schließlich soll kein Träger einer Mühle-Uhr aufgrund seiner Uhr zu spät kommen. 

 

Das Zifferblatt

Wie die Marine-Chronometer und Schiffsuhren von Mühle Glashütte sind auch die Armbanduhren Instrumente zur Zeitmessung. Deshalb wird sich bei der Entwicklung neuer Zeitmesser auf die drei nautischen Tugenden: Präzision, Zuverlässigkeit und beste Ablesbarkeit konzentriert. 

Das gilt auch für einen eleganten Zeitmesser wie die die „Teutonia IV Mondphase Sonderedition Capital“. So werden die Zifferblätter von einem kleinen Design-Team um Thilo Mühle im eigenen Haus entworfen. In vielen Arbeitsschritten erhält jede Mühle-Uhr dabei ihr charakteristisches Instrumenten-Design.

Das Zifferblatt der die „Teutonia IV Mondphase Sonderedition Capital“ wird beherrscht von der Mondphasen-Anzeige bei 6 Uhr, die einen goldfarbenen Mond auf schwarzem Nachthimmel zeigt. Sie wird von einem schwarzen Zifferblatt mit applizierten Indizes und einer klar gezeichneten Minuterie mit kleinen goldfarbenen Sekunden- bzw. Minutenziffern umgeben. 

Die Indizes der Stundenanzeige besitzen abgeschrägte Kanten und sind appliziert – d.h. sie werden von Hand auf das Zifferblatt aufgesetzt und auf dessen Rückseite mit kleinen Stegen vernietet. Wie die glanzvernickelten Zeiger heben sie sich auch die Indizes mit einem feinen Schimmer vom schwarzen Zifferblatt ab. Die Zeiger für Stunde und Minute sind lanzette-förmig gestaltet. Ebenso wie beim schlanken Sekundenzeiger sind ihre Längen perfekt auf die einzelnen Zeitskalen abgestimmt.

 

Das Mühle-Uhrwerk

In der „Teutonia IV Mondphase Sonderedition Capital“ kommt ein SW 280-1, Version Mühle zum Einsatz. Bei diesem Automatik-Uhrwerk handelt es sich um ein bewährtes Uhrwerk eines Schweizer Herstellers, das bei Mühle-Glashütte hinsichtlich Präzision, Robustheit und Ästhetik stark modifiziert wird. 

Dabei wird das Uhrwerk zunächst demontiert und seine Teile auf ihre Qualität hin überprüft. Viele Teile des Basiswerks werden danach in der Finissage mit Schliffen und Polituren versehen. So werden z.B. die Automatikbrücke, das Sperrrad und das Mitnehmerrad für das Sperrrad mit dem Glashütter Sonnenschliff veredelt – während Schraubenköpfe (z.B. die große Befestigungsschraube des Rotors) in einem mehrstufigen Prozess fein poliert werden.

Bei der Neumontage werden die Uhrwerke mit den geprüften und veredelten Teilen einerseits und den eigenen Bauteilen andererseits neu montiert. Eigene Mühle-Bauteile sind zum Beispiel die patentierte, besonders stoßsichere Spechthals-Feinregulierung, zu der ein werkspezifischer Unruhkloben, Rückerzeiger, Feinregulierschraube und die Spechthalsfeder samt Montageschrauben gehören. Darüber hinaus wird das Uhrwerk mit einem eigens entwickelten Jubiläums-Rotor versehen. 

Die Sonderedition des Mühle-Rotors besitzt im Vergleich zum regulären Mühle-Rotor ein Mittelsegment aus Aluminium. Das Leichtmetall kommt bei Rotoren sehr selten zum Einsatz. Aus dem Rohmaterial werden die Mittelsegmente aufwändig bei Mühle-Glashütte hergestellt, was auf den hauseigenen CNC-Bearbeitungszentren geschieht. Aus unbearbeiteten Aluminium-Grundträgern formen sie Schritt für Schritt die Rohlinge, die anschließend in der Finissage für das Eloxieren vorbereitet werden. Beim Eloxieren erhalten die Mittelsegmente eine jeweils für das Jubiläum festgelegte Färbung, indem die Oberfläche des Aluminiums in eine härtere und korrosionsbeständige Oxidschicht umgewandelt wird. Die Jubiläums-Gravur wird abschließend per Laser in das Rotorblatt eingraviert. Wie beim Standard-Mühle-Rotor wird das Mittelsegment eines Jubiläums-Rotors mit einem speziellen Schwermetallhalbreifen versehen. Dieser wird je nach Uhrwerk mit vier bzw. fünf goldfarbenen Nieten an den äußeren Umfang des Mittelsegments genietet. Beides wird schließlich über ein reibungsarm funktionierendes Kugellager mit dem Uhrwerk verbunden und kann das Federhaus so besonders effizient aufziehen.

Nach der Montage wird das Uhrwerk sorgfältig reguliert. Die aufwändige Regulierung orientiert sich an der Chronometernorm (durchschnittliche Gangabweichung von -4 bis +6 Sekunden/Tag). Bei der Regulierung überprüfen die Uhrmacher von Mühle-Glashütte das Uhrwerk in allen sechs Lagen, die eine Uhr am Handgelenk ihres Trägers einnehmen kann. Anschließend regulieren sie das Werk leicht ins Plus bzw. so dass es 0 bis max. 8 Sek./Tag vorgeht. Die eigenen Reguliervorgaben erklären sich aus dem Grundsatz des Unternehmens, dass kein Träger einer Mühle-Uhr aufgrund seiner Uhr zu spät kommen soll.

 

Technische Details: „Teutonia IV Mondphase Sonderedition Capital“

Uhrwerk: SW 280-1, Automatik; Version Mühle mit patentierter Spechthalsregulierung, Capital Jubiläums-Rotor mit Sondergravur und charakteristischen Oberflächenveredelungen. Sekundenstopp. Schnellkorrektur für Datum und Mondphase. 41 h Gangreserve.

Gehäuse: Edelstahl geschliffen/poliert. Gewölbtes und entspiegeltes Saphirglas. Boden mit Sichtfenster. Verschraubte Krone. Ø 41,0 mm; H 12,6 mm. Wasserdicht bis 10 bar.

Band: Krokolederband mit Doppelfaltschließe aus Edelstahl. Bandstege verschraubt.

Zifferblatt: Farbe Schwarz. Applizierte Indizes. Indizes und Zeiger glanzvernickelt.

Limitierung: 60 Exemplare

 

(Durch die aktuelle Covid-19 Situation kommt es leider zu Lieferverzögerungen. Die Auslieferungszeit beträgt aktuell 8 Wochen.)

 

  • Artikelnummer
    C690000
  • Verkauf durch

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Die Auslieferungszeit beträgt aktuell 8 Wochen.

 

Zum Jubiläum. Die Wertanlage.

Zum 60-jährigen Jubiläum der CAPITAL präsentieren die Zeitschrift CAPITAL und Mühle-Glashütte mit der „Teutonia IV Mondphase Sonderedition Capital“ einen ebenso stilvollen wie schönen Zeitmesser, der den Mond in einem Fenster bei sechs Uhr für alle Ewigkeit einfängt.

Für CAPITAL Fans, Uhren-Sammler und Mond-Liebhaber!

 

Das Gehäuse 

Das Gehäuse zeigt sich von gleichfalls hoher Qualität. Teutonia-typisch ist sein Mittelteil mit dem gewohnten senkrechten Schliff versehen, der von Hand aufgebracht wird. Die Oberseiten der volutenförmigen Hörner werden poliert und präsentieren sich damit in schöner Harmonie mit der geradlinig gestalteten Lünette, die hervorragend zum cleanen Erscheinungsbild der Teutonia IV Mondphase passt.

Im Innern des bis 10 bar wasserdichten Gehäuses tickt ein zuverlässiges automatisches Uhrwerk. Das SW 280-1 in der Version Mühle wird neben der eigens für Mühle-Glashütte gefertigten Mondscheibe mit einem Jubiläums-Rotor ausgestattet, der über ein Mittelsegment aus Aluminium inklusive einer Capital-Sondergravur verfügt. 

Dazu kommt die patentierte, besonders stoßsichere Spechthalsregulierung. Nach der sorgfältigen Veredelung und Montage der Werkteile wird das Uhrwerk damit in sechs Lagen so reguliert, dass seine Gangwerte zwischen 0 und +8 Sekunden/Tag liegen. Die Reguliervorgabe orientiert sich an der Chronometernorm – soll vor allem jedoch dafür sorgen, dass die Teutonia IV Mondphase bei der Anzeige für Stunden, Minuten und Sekunden nicht nach dem Mond geht. Schließlich soll kein Träger einer Mühle-Uhr aufgrund seiner Uhr zu spät kommen. 

 

Das Zifferblatt

Wie die Marine-Chronometer und Schiffsuhren von Mühle Glashütte sind auch die Armbanduhren Instrumente zur Zeitmessung. Deshalb wird sich bei der Entwicklung neuer Zeitmesser auf die drei nautischen Tugenden: Präzision, Zuverlässigkeit und beste Ablesbarkeit konzentriert. 

Das gilt auch für einen eleganten Zeitmesser wie die die „Teutonia IV Mondphase Sonderedition Capital“. So werden die Zifferblätter von einem kleinen Design-Team um Thilo Mühle im eigenen Haus entworfen. In vielen Arbeitsschritten erhält jede Mühle-Uhr dabei ihr charakteristisches Instrumenten-Design.

Das Zifferblatt der die „Teutonia IV Mondphase Sonderedition Capital“ wird beherrscht von der Mondphasen-Anzeige bei 6 Uhr, die einen goldfarbenen Mond auf schwarzem Nachthimmel zeigt. Sie wird von einem schwarzen Zifferblatt mit applizierten Indizes und einer klar gezeichneten Minuterie mit kleinen goldfarbenen Sekunden- bzw. Minutenziffern umgeben. 

Die Indizes der Stundenanzeige besitzen abgeschrägte Kanten und sind appliziert – d.h. sie werden von Hand auf das Zifferblatt aufgesetzt und auf dessen Rückseite mit kleinen Stegen vernietet. Wie die glanzvernickelten Zeiger heben sie sich auch die Indizes mit einem feinen Schimmer vom schwarzen Zifferblatt ab. Die Zeiger für Stunde und Minute sind lanzette-förmig gestaltet. Ebenso wie beim schlanken Sekundenzeiger sind ihre Längen perfekt auf die einzelnen Zeitskalen abgestimmt.

 

Das Mühle-Uhrwerk

In der „Teutonia IV Mondphase Sonderedition Capital“ kommt ein SW 280-1, Version Mühle zum Einsatz. Bei diesem Automatik-Uhrwerk handelt es sich um ein bewährtes Uhrwerk eines Schweizer Herstellers, das bei Mühle-Glashütte hinsichtlich Präzision, Robustheit und Ästhetik stark modifiziert wird. 

Dabei wird das Uhrwerk zunächst demontiert und seine Teile auf ihre Qualität hin überprüft. Viele Teile des Basiswerks werden danach in der Finissage mit Schliffen und Polituren versehen. So werden z.B. die Automatikbrücke, das Sperrrad und das Mitnehmerrad für das Sperrrad mit dem Glashütter Sonnenschliff veredelt – während Schraubenköpfe (z.B. die große Befestigungsschraube des Rotors) in einem mehrstufigen Prozess fein poliert werden.

Bei der Neumontage werden die Uhrwerke mit den geprüften und veredelten Teilen einerseits und den eigenen Bauteilen andererseits neu montiert. Eigene Mühle-Bauteile sind zum Beispiel die patentierte, besonders stoßsichere Spechthals-Feinregulierung, zu der ein werkspezifischer Unruhkloben, Rückerzeiger, Feinregulierschraube und die Spechthalsfeder samt Montageschrauben gehören. Darüber hinaus wird das Uhrwerk mit einem eigens entwickelten Jubiläums-Rotor versehen. 

Die Sonderedition des Mühle-Rotors besitzt im Vergleich zum regulären Mühle-Rotor ein Mittelsegment aus Aluminium. Das Leichtmetall kommt bei Rotoren sehr selten zum Einsatz. Aus dem Rohmaterial werden die Mittelsegmente aufwändig bei Mühle-Glashütte hergestellt, was auf den hauseigenen CNC-Bearbeitungszentren geschieht. Aus unbearbeiteten Aluminium-Grundträgern formen sie Schritt für Schritt die Rohlinge, die anschließend in der Finissage für das Eloxieren vorbereitet werden. Beim Eloxieren erhalten die Mittelsegmente eine jeweils für das Jubiläum festgelegte Färbung, indem die Oberfläche des Aluminiums in eine härtere und korrosionsbeständige Oxidschicht umgewandelt wird. Die Jubiläums-Gravur wird abschließend per Laser in das Rotorblatt eingraviert. Wie beim Standard-Mühle-Rotor wird das Mittelsegment eines Jubiläums-Rotors mit einem speziellen Schwermetallhalbreifen versehen. Dieser wird je nach Uhrwerk mit vier bzw. fünf goldfarbenen Nieten an den äußeren Umfang des Mittelsegments genietet. Beides wird schließlich über ein reibungsarm funktionierendes Kugellager mit dem Uhrwerk verbunden und kann das Federhaus so besonders effizient aufziehen.

Nach der Montage wird das Uhrwerk sorgfältig reguliert. Die aufwändige Regulierung orientiert sich an der Chronometernorm (durchschnittliche Gangabweichung von -4 bis +6 Sekunden/Tag). Bei der Regulierung überprüfen die Uhrmacher von Mühle-Glashütte das Uhrwerk in allen sechs Lagen, die eine Uhr am Handgelenk ihres Trägers einnehmen kann. Anschließend regulieren sie das Werk leicht ins Plus bzw. so dass es 0 bis max. 8 Sek./Tag vorgeht. Die eigenen Reguliervorgaben erklären sich aus dem Grundsatz des Unternehmens, dass kein Träger einer Mühle-Uhr aufgrund seiner Uhr zu spät kommen soll.

 

Technische Details: „Teutonia IV Mondphase Sonderedition Capital“

Uhrwerk: SW 280-1, Automatik; Version Mühle mit patentierter Spechthalsregulierung, Capital Jubiläums-Rotor mit Sondergravur und charakteristischen Oberflächenveredelungen. Sekundenstopp. Schnellkorrektur für Datum und Mondphase. 41 h Gangreserve.

Gehäuse: Edelstahl geschliffen/poliert. Gewölbtes und entspiegeltes Saphirglas. Boden mit Sichtfenster. Verschraubte Krone. Ø 41,0 mm; H 12,6 mm. Wasserdicht bis 10 bar.

Band: Krokolederband mit Doppelfaltschließe aus Edelstahl. Bandstege verschraubt.

Zifferblatt: Farbe Schwarz. Applizierte Indizes. Indizes und Zeiger glanzvernickelt.

Limitierung: 60 Exemplare

 

(Durch die aktuelle Covid-19 Situation kommt es leider zu Lieferverzögerungen. Die Auslieferungszeit beträgt aktuell 8 Wochen.)

 

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